Schlagzeilen und Ereignisse zu Petru Groza

8.1.1933

In Rumänien gründet der Rechtsanwalt Petru Groza die Landarbeiterfront, eine antifaschistische bäuerliche Partei.

2.3.1945

Nach dem Rücktritt der Regierung von Ministerpräsident Nicolae Radescu beauftragt König Michael I. von Rumänien den Führer der 1933 gegründeten Bauernfront, Petru Groza, mit der Neubildung einer Regierung der linksorientierten Nationaldemokratischen Front.

10.3.1945

Aufgrund einer schriftlichen Absprache zwischen dem sowjetischen Staats- und Parteichef, Josef W. Stalin und dem rumänischen Ministerpräsidenten Petru Groza geht der Norden Siebenbürgens (Transsilvanien) wieder in die Verwaltung Rumäniens über.

29.11.1946

Die am 19. November gewählte rumänische Nationalversammlung ernennt Petru Groza zum Ministerpräsidenten des Landes.

5.10.1947

Bei der Eröffnung des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Rumäniens setzt sich Ministerpräsident Petru Groza für eine Vereinigung der Sozialdemokraten mit den Kommunisten ein.

14.4.1948

In Rumänien wird unter Führung von Ministerpräsident Petru Groza ein neues Kabinett gebildet. Elf der 21 neuen Minister gehören der kommunistischen Partei an.

3.6.1952

Gheorghe Gheorghiu-Dej wird zum neuen rumänischen Ministerpräsidenten gewählt. Der bisherige Generalsekretär der KP tritt die Nachfolge von Petru Groza an, der das Amt des Staatspräsidenten übernimmt.