Schlagzeilen und Ereignisse zu Rafael Correa

26.11.2006

Der Linksnationalist Rafael Correa gewinnt die zweite Runde der Präsidentenwahl in Ecuador deutlich gegen den konservativen Unternehmer Alvaro Noboa.

7.3.2008

Krise zwischen Ecuador und Kolumbien kurzfristig beigelegt:
Die Präsidenten Kolumbiens, Ecuadors und Venezuelas, Alvaro Uribe, Rafael Correa und Hugo Chávez, erklären zum Abschluss des Gipfeltreffens der lateinamerikanischen Rio-Gruppe in Santo Domingo den Konflikt um die linksgerichteten FARC-Rebellen für beendet.

28.9.2008

Mehr Macht für Ecuadors linken Präsidenten:
Bei einem Referendum in Ecuador erhält der linksgerichtete Präsident Rafael Correa eine Zweidrittelmehrheit für seine neue Verfassung, die dem Staatschef mehr Rechte zur Regulierung der Wirtschaft und für höhere Ausgaben für Gesundheit und Bildung einräumt.

20.10.2008

Ecuador erhält links gerichtete Verfassung:
In Ecuador tritt eine neue Verfassung in Kraft. Sie gibt dem links gerichteten Präsidenten Rafael Correa deutlich mehr Macht. Er darf künftig das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen. Die Änderungen waren von den Bürgern bei einem Referendum gebilligt worden.

30.9.2010

Mit Hilfe loyaler Armee-Einheiten übersteht Ecuadors linksgerichteter Staatschef Rafael Correa in Quito eine Meuterei von Soldaten und Polizisten.

7.5.2011

In Ecuador verschafft sich der linksgerichtete Präsident Rafael Correa in einem Referendum mehr Einfluss in den Bereichen Justiz und Medien. Die zehn den Bürgern zur Abstimmung gestellten Reformen waren zuvor im Parlament gescheitert.

17.2.2013

Der linksgerichtete Staatschef von Ecuador, Rafael Correa, wird bei der Präsidentenwahl mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt.

15.8.2013

Ecuadors Präsident Rafael Correa kündigt Ölbohrungen im Yasuní-Naturpark an, einem der artenreichsten Gebiete der Welt.