Richard von Weizsäcker

15.04.1920 - 31.01.2015
Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundespräsident der BRD (1984–1994), wurde am 15.04.1920 in Stuttgart geboren und starb am 31.01.2015. Richard von Weizsäcker wurde 94.
Der Geburtstag jährt sich zum 100. mal.
Steckbrief von Richard von Weizsäcker
Geburtsdatum15.04.1920
Geboren inStuttgart
Todesdatum31.01.2015
Alter94
Gestorben in
SternzeichenWidder

Sternzeichen Widder am 15. April

Was geschah am 15.4.1920

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Richard von Weizsäcker

28.7.1965

Kirchentagspräsident Richard von Weizsäcker eröffnet in Köln den 12. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Zentrales Thema für die 25 000 Teilnehmer des Kirchentages ist die Ökumene.

6.5.1974

Die CDU/CSU-Fraktion der Bundesversammlung nominiert Richard von Weizsäcker (CDU) als Kandidaten für die Wahl zum Bundespräsidenten am 15. Mai.

9.9.1978

Die Führungsgremien der West-Berliner CDU wählen Richard von Weizsäcker zum Spitzenkandidaten für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus.

25.10.1978

Auf ihrem 26. Bundesparteitag in Ludwigshafen verabschiedet die CDU ein Grundsatzprogramm unter dem Titel "Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit". Es ist das erste Parteiprogramm der Christdemokraten. Die Programm-Kommission wurde von Richard von Weizsäcker geleitet.

21.6.1979

Der Deutsche Bundestag wählt den CDU-Politiker Richard von Weizsäcker mit 272 gegen 177 Stimmen bei 37 Enthaltungen und drei ungültigen Stimmen zum Nachfolger von Richard Stücklen als Vizepräsident des Parlaments.

21.3.1981

Auf dem Parteitag der Berliner CDU wird Richard von Weizsäcker als Nachfolger von Peter Lorenz zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Der Parteitag verabschiedet einstimmig das neue Wahlprogramm mit dem Titel "Berlin will den Wechsel".

2.4.1981

Heinrich Windelen (CDU) wird als Nachfolger von Richard von Weizsäcker (CDU) zum neuen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages gewählt.

11.6.1981

Auf seiner konstituierenden Sitzung nach den Wahlen vom Mai wählt das Berliner Abgeordnetenhaus Richard von Weizsäcker (CDU) mit 69 von 132 Stimmen als Nachfolger von Hans-Jochen Vogel (SPD) zum neuen Regierenden Bürgermeister. Bei der Senatswahl stimmen offenbar mehrere FDP-Abgeordnete für die CDU-Minderheitsregierung.

26.6.1981

Die Bundesländer stimmen dem vom Bundestag verabschiedeten neuen Drogengesetz sowie der Neuregelung der Arbeitserlaubnis für Ausländer zu. Zu neuen Vizepräsidenten des Bundesrates werden die Regierungschefs von Hamburg, Klaus von Dohnanyi (SPD), und von Berlin, Richard von Weizsäcker (CDU), gewählt.

27.6.1981

Der Landesparteitag der Berliner FDP beschließt die Einleitung eines Schiedsgerichtsverfahrens gegen fünf FDP-Abgeordnete, welche die Wahl des CDU-Senats unter Richard von Weizsäcker unterstützt hatten.

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