Richard Williams

03.08.1890 - 07.02.1980
Richard Williams, australischer Militär, erste Kommandeur der australischen Luftwaffe in den Jahren . Er wird darum auch als Gründervater der RAAF betrachtet (1921–1939), wurde am 03.08.1890 in South Australia geboren und starb am 07.02.1980 in Melbourne. Richard Williams wurde 89.
Der Geburtstag jährt sich zum 128. mal.
Steckbrief von Richard Williams
Geburtsdatum 03.08.1890
Geboren in South Australia
Todesdatum 07.02.1980
Alter 89
Gestorben in Melbourne
Sternzeichen Löwe

Sternzeichen Löwe am 3. August

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Richard Williams

24.1.2009

Papst begnadigt konservative Bischöfe:
Papst Benedikt XVI. hebt die Exkommunikation von vier Bischöfen der ultrakonservativen Pius-Priesterbruderschaft auf. Die Traditionalisten erkennen das Zweite Vatikanische Konzil über die Anpassung der Kirche an die moderne Welt nicht an. Weil unter den Bischöfen auch der britische Holocaust-Leugner Richard Williamson ist, löst die Entscheidung des Papstes öffentliche Empörung aus.

1.2.2009

Heftige Kritik am Papst reißt nicht ab:
Mehrere deutsche Bischöfe und katholische Theologen üben Kritik an der Entscheidung des Vatikans, vier traditionalistische Bischöfe – darunter den Holocaust-Leugner Richard Williamson – zu rehabilitieren. So erklärt der Hamburger Erzbischof Werner Thissen, einen Holocaust-Leugner in die Kirche aufzunehmen, sei immer eine schlechte Entscheidung. Nach Ansicht von Thissen ist im Vatikan »schlampig gearbeitet« worden.

3.2.2009

Bundeskanzlerin kritisiert Papst:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) übt in der Debatte über den Umgang mit dem Holocaust scharfe Kritik an Papst Benedikt XVI. und fordert eine Erklärung, wonach es in der katholischen Kirche keine Leugnung des Massenmordes an Juden geben dürfe. Der Vatikan reagiert empört auf die Einlassung Merkels. Am 4. Februar fordert Papst Benedikt XVI. den britischen Bischof Richard Williamson jedoch auf, sich von seinen Äußerungen über den Holocaust zu distanzieren.

24.2.2009

Skandal-Bischof Williamson verlässt Argentinien:
Der katholische Bischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson verlässt Buenos Aires mit dem Flugzeug in Richtung London. Die argentinische Regierung hatte den 68-Jährigen nach dem weltweiten Eklat um seine Person des Landes verwiesen. Seine Exkommunikation war von Papst Benedikt XVI. im Januar aufgehoben worden.

26.2.2009

Holocaust-Leugner Williamson entschuldigt sich:
Laut der Internet-Agentur Zenit hat der von Argentinien ausgewiesene katholische Bischof Richard Williamson für seine Aussagen zum Holocaust um Vergebung gebeten. Es habe sich um die »Meinung eines Nicht-Historikers« gehandelt, wird das 68-jährige Mitglied der erzkonservativen Pius-Bruderschaft zitiert.

11.3.2009

Papst gesteht Fehler im Umgang mit der Pius-Bruderschaft ein:
Nach wochenlangem Schweigen geht Papst Benedikt XVI. auf die Kritik wegen der Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft ein. In einem persönlichen Brief die Bischöfe erläutert er die Umstände für die Begnadigung und räumt zugleich Pannen ein. So habe der Vatikan Berichte über die Holocaust-Leugnung des britischen Bischofs Richard Williamson nicht rechtzeitig zur Kenntnis genommen.

16.4.2010

Das Amtsgericht Regensburg verurteilt den aus Großbritannien stammenden Bischof der katholischen Piusbruderschaft, Richard Williamson, wegen Leugnung des Holocausts zu einer Geldstrafe von 10 000 €.

24.10.2012

Die katholische Piusbruderschaft schließt den als Holocaust-Leugner bekannten Bischof Richard Williamson aus ihren Reihen aus.