Robert Dietrich

25.07.1986 - 07.09.2011
Robert Dietrich, deutsch-kasachischer Eishockeyspieler, wurde am 25.07.1986 in Kazakh Soviet Socialist Republic geboren und starb am 07.09.2011 in Yaroslavl, Russland. Robert Dietrich wurde 25.
Der Geburtstag jährt sich zum 33. mal.
Steckbrief von Robert Dietrich
Geburtsdatum 25.07.1986
Geboren in Kazakh Soviet Socialist Republic
Todesdatum 07.09.2011
Alter 25
Gestorben in Yaroslavl
Sternzeichen Löwe

Sternzeichen Löwe am 25. Juli

Was geschah am 25.7.1986

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Robert Dietrich

4.12.1928

Reichsernährungsminister Hermann Robert Dietrich (DDP) spricht sich in einer Reichstagsdebatte über die Agrarkrise gegen das Subventionssystem in der Landwirtschaft aus.

4.6.1929

Bei der Eröffnung der Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in München erklärt Landwirtschaftsminister Hermann Robert Dietrich (DDP), die Bauern könnten angesichts des Überangebots auf dem Weltgetreidemarkt nur sorgenvoll in die Zukunft schauen.

16.6.1929

Reichsernährungsminister Hermann Robert Dietrich (DDP) eröffnet in Kiel eine Nordisch-Deutsche Woche. Im Mittelpunkt stehen die kulturellen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und den skandinavischen Staaten.

18.10.1929

Reichsernährungsminister Hermann Robert Dietrich (DDP) nimmt in einer Rundfunkansprache gegen das Volksbegehren gegen den Youngplan Stellung.

9.4.1930

In Berlin wird die 50. Vollversammlung des deutschen Industrie- und Handelstages von ihrem Präsidenten Franz von Mendelssohn eröffnet. Im Mittelpunkt des Kongresses, an dem-auch Wirtschaftsminister Hermann Robert Dietrich (DDP) teilnimmt, stehen die wachsenden Schwierigkeiten der deutschen Wirtschaft angesichts der weltweiten Krise.

26.6.1930

Reichswirtschaftsminister Hermann Robert Dietrich (DDP) übernimmt das von Paul Moldenhauer am 18. Juni verlassene Finanzministerium. Dietrich, dessen Nachfolger im Reichswirtschaftsministerium der parteilose Ernst Trendelenburg wird, unterstützt die von Reichskanzler Heinrich Brüning (Zentrum) verfolgte Sparpolitik zur Sanierung des Reichshaushaltes.

8.11.1930

In Hannover beginnt der erste Parteitag der Deutschen Staatspartei mit einer Begrüßungsansprache des preußischen Finanzministers Hermann Höpker-Aschoff. Zum ersten Vorsitzenden der neuen Partei wird Reichsfinanzminister Hermann Robert Dietrich gewählt.

6.1.1931

Auf der Landestagung der Deutschen Demokratischen Partei von Württemberg in Stuttgart schlägt Reichsfinanzminister Hermann Robert Dietrich vor mit öffentlichen Mitteln zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen.

13.8.1931

Die Reichsregierung informiert die Mitglieder des Reichsrats über die Maßnahmen zur Behebung der Finanzkrise. Reichsfinanzminister Hermann Robert Dietrich beziffert die Steuerausfälle aufgrund der Einschränkung des Zahlungsverkehrs im Monat Juli auf 236 Millionen Reichsmark.

31.10.1931

Reichsfinanzminister Hermann Robert Dietrich erlässt eine Verordnung, wonach die Herstellung und Ausgabe von Notgeld verboten und mit bis zu 10 000 Reichsmark Geldstrafe geahndet wird.

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