Schlagzeilen und Ereignisse zu Rudolf Seiters

21.11.1989

Kanzleramtsminister Rudolf Seiters berät in Ost-Berlin mit DDR-Ministerpräsident Hans Modrow und Staats- und Parteichef Egon Krenz über Möglichkeiten bundesdeutscher Wirtschaftshilfe für die DDR.

5.12.1989

DDR-Ministerpräsident Hans Modrow erklärt sich nach Gesprächen mit Kanzleramtsminister Rudolf Seiters bereit, den Mindestumtausch für Bundesbürger bei DDR-Reisen zum 1. Januar 1990 aufzuheben.

26.11.1991

Bundeskanzler Helmut Kohl beruft Rudolf Seiters (CDU) als Nachfolger von Wolfgang Schäuble an die Spitze des Innenministeriums; Friedrich Bohl (CDU) löst Seiters als Kanzleramtsminister ab.

24.9.1992

Bundesinnenminister Rudolf Seiters (CDU) und sein rumänischer Amtskollege Victor Babiuc unterzeichnen in Bukarest ein Regierungsabkommen, das Deutschland die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus Rumänien erleichtert.

22.12.1992

Bundesinnenminister Rudolf Seiters (CDU) verbietet als dritte rechtsextremistische Organisation die Nationale Offensive (NO), die rd. 140 Mitglieder hat.

6.2.1993

Aus der von Bundesinnenminister Rudolf Seiters (CDU) vorgelegten Jahresstatistik des Bundesamtes für Verfassungsschutz geht hervor, dass die Zahl der rechtsextremistischen Straftaten 1992 im Vergleich zum Vorjahr um 50% gestiegen ist.

4.7.1993

Bundesinnenminister Rudolf Seiters (CDU) tritt wegen der Pannen beim GSG-9-Einsatz in Bad Kleinen zurück.

21.11.2003

Der frühere Kanzleramtschef und Bundesinnenminister Rudolf Seiters (CDU) wird in Berlin als Nachfolger des nach neun Jahren aus dem Amt scheidenden Knut Ipsen zum Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gewählt.