Uwe Barschel

Uwe Barschel, Wahlplakat 1987. By CDU [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Uwe Barschel, Wahlplakat 1987. By CDU [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

13.05.1944 - 11.10.1987
Uwe Barschel, deutscher Politiker (CDU), MdL, 1982–1987 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein , wurde am 13.05.1944 in Glienicke/Nordbahn geboren und starb am 11.10.1987 in Genf. Uwe Barschel wurde 43.
Der Geburtstag jährt sich zum 75. mal.
Steckbrief von Uwe Barschel
Geburtsdatum 13.05.1944
Geboren in Glienicke/Nordbahn
Todesdatum 11.10.1987
Alter 43
Gestorben in Genf
Sternzeichen Stier

Sternzeichen Stier am 13. Mai

Was geschah am 13.5.1944

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Uwe Barschel

22.5.1979

Bei einer Umbildung des von Gerhard Stoltenberg geführten CDU-Kabinetts in Schleswig-Holstein wird der bisherige Finanzminister Uwe Barschel ins Innenressort berufen.

14.10.1982

Der Kieler Landtag wählt den bisherigen Innenminister Uwe Barschel (CDU) zum Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein. Sein Vorgänger Gerhard Stoltenberg ist als Finanzminister ins Bundeskabinett berufen worden.

13.4.1983

Das schleswig-holsteinische Kabinett unter Ministerpräsident Uwe Barschel (CDU) wird neu gebildet. Erstmals seit den 60er Jahren ist in der Regierung des nördlichsten Bundeslandes wieder eine Frau vertreten, die Sozialministerin Ursula Gräfin von Brockdorff.

3.5.1987

Der schleswig-holsteinische CDU-Vorstand nominiert einstimmig Ministerpräsident Uwe Barschel zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 13. September.

31.5.1987

Bei dem Absturz einer Cessna-501 auf dem Lübecker Flughafen Blankensee wird der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel leicht verletzt. Die beiden Piloten und ein Sicherheitsbeamter kommen ums Leben.

12.9.1987

Am Vorabend der Landtagswahl in Schleswig-Holstein wird ein Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bekannt, in dem der Pressereferent in der Kieler Staatskanzlei, Reiner Pfeiffer, behauptet, er habe im Auftrag des CDU-Ministerpräsidenten Uwe Barschel eine Verleumdungskampagne gegen den SPD-Spitzenkandidaten Björn Engholm geführt.

25.9.1987

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel (CDU) erklärt seinen Rücktritt zum 2. Oktober. Er übernimmt damit die politische Verantwortung für die "Pfeiffer-Affäre", bestreitet aber jegliche persönliche Schuld.

2.10.1987

Nach dem Rücktritt von Uwe Barschel wird der bisherige Minister für Bundesangelegenheiten, Henning Schwarz (CDU), zum geschäftsführenden Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein berufen.

11.10.1987

Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel (CDU) wird von Reportern der Illustrierten "stern" tot in einem Genfer Hotelzimmer gefunden.

3.2.1988

In Kiel legt der parlamentarische Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht zur Affäre um den verstorbenen früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel (CDU) vor. Darin werden schwere Verfehlungen Barschels im Wahlkampf gegen den SPD-Kandidaten Björn Engholm festgestellt.

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