Walter Scheel

Walter Scheel, 1974 . Bundesarchiv, Bild 146-1989-047-20 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Walter Scheel, 1974 . Bundesarchiv, Bild 146-1989-047-20 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

08.07.1919 - 24.08.2016
Walter Scheel, deutscher Politiker der FDP. Er war von 1974 bis 1979 der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland , wurde am 08.07.1919 geboren und starb am 24.08.2016 in Bad Krozingen. Walter Scheel wurde 97.
Der Geburtstag jährt sich zum 99. mal.
Steckbrief von Walter Scheel
Geburtsdatum 08.07.1919
Todesdatum 24.08.2016
Alter 97
Gestorben in Bad Krozingen
Sternzeichen Krebs

Sternzeichen Krebs am 8. Juli

Was geschah am 8.7.1919

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Walter Scheel

5.10.1956

Die FDP-Politiker Erich Mende, Wolfgang Döring und Walter Scheel führen in Weimar (DDR) Gespräche mit der Führungsspitze der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD).

12.10.1963

Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Walter Scheel (FDP), eröffnet in Berlin (West) die 14. Deutsche Industrieausstellung. Unter dem Motto "Partner des Fortschritts" ist sie dieses Mal den Ländern in Süd- und Ostasien gewidmet.

26.11.1963

In Neu-Delhi unterzeichnet der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Walter Scheel (FDP), ein Abkommen über eine Wirtschaftshilfe für Indien in Höhe von 398 Millionen DM.

8.9.1967

Walter Scheel (FDP) wird als Nachfolger von Erich Mende (FDP) zum Bundestags-Vizepräsidenten gewählt.

14.9.1967

Der Bundesvorstand der FDP nominiert Walter Scheel als neuen Parteivorsitzenden, da der amtierende Vorsitzende Erich Mende eine erneute Kandidatur ablehnt.

29.1.1968

Auf dem 19. Bundesparteitag der FDP in Freiburg im Breisgau wird Walter Scheel zum Parteivorsitzenden gewählt. Er löst Erich Mende ab, der acht Jahre in diesem Amt war.

24.3.1968

Auf dem Landesparteitag der nordrhein-westfälischen FDP in Dortmund erklärt der Bundesvorsitzende Walter Scheel, dass seine Partei eine Koalition mit der SPD nach den Bundestagswahlen von 1969 anstrebe.

17.6.1969

Im Bundestag in Bonn gibt Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) den zweiten Bericht zur "Lage der Nation im geteilten Deutschland" ab. Bei der anschließenden Debatte greift der Oppositionsführer und FDP-Vorsitzende Walter Scheel Kiesingers Ausführungen an, weil sie - so Scheel - wesentliche Punkte offenlasse. Dabei verweist Scheel auf Vorschläge der FDP für eine vertragliche Regelung des Verhältnisses beider Teile Deutschlands.

6.1.1970

Beim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart verwahrt sich der Bundesvorsitzende der Partei, Außenminister Walter Scheel, gegen Äußerungen des früheren Parteivorsitzenden Erich Mende. Dieser hatte u.a. in Zeitungsinterviews wiederholt scharfe Kritik an der Parteiführung geübt, deren "zu progressiven Kurs" er bekämpft. Ein dadurch ausgelöster Konflikt in den Führungsgremien wird in Stuttgart vorläufig beigelegt.

16.1.1970

Bei einem im Rahmen regelmäßiger Konsultationen in Bonn stattfindenden Gespräch mit Bundesaußenminister Walter Scheel (FDP) unterstützt der französische Außenminister Maurice Schumann die auf Entspannung ausgerichtete Ostpolitik der Bundesregierung.

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