Walter Ulbricht

30.06.1893 - 01.08.1973
Walter Ulbricht, deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD, SED), MdR, MdV, Staatsratsvorsitzender der DDR, wurde am 30.06.1893 in Leipzig geboren und starb am 01.08.1973. Walter Ulbricht wurde 80.
Der Geburtstag jährt sich zum 125. mal.
Steckbrief von Walter Ulbricht
Geburtsdatum 30.06.1893
Geboren in Leipzig
Todesdatum 01.08.1973
Alter 80
Gestorben in
Sternzeichen Krebs

Sternzeichen Krebs am 30. Juni

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Walter Ulbricht

27.10.1933

Der KPD-Funktionär Walter Ulbricht verlässt das Deutsche Reich. Er geht nach Paris und arbeitet dort im Politbüro des Zentralkomitees der KPD.

21.4.1935

Die 1933 emigrierten KPD-Politiker Walter Ulbricht und Franz Dahlem bilden in Prag eine operative Leitung für die illegale Arbeit der Kommunisten in Deutschland.

10.6.1936

Walter Ulbricht wird vom Zentralkomitee der deutschen Exil-KPD in Paris zum Sekretär des Politbüros ernannt.

21.12.1936

Im Exil lebende deutsche Politiker und Schriftsteller rufen zur Bildung einer "Deutschen Volksfront" auf, da nur dadurch die "braune Tyrannei" gebrochen werden könne. Zu den Unterzeichnern des Aufrufes zählen die Politiker Walter Ulbricht, Herbert Wehner, Willy Brandt und Max Braun sowie die Schriftsteller Thomas Mann, Ernst Bloch und Arnold Zweig.

1.1.1943

In einem bei Stalingrad (Wolgograd) erscheinenden Flugblatt, das die Unterschriften der deutschen Exilanten Walter Ulbricht, Erich Weinert und Willi Bredel trägt, werden die deutschen Soldaten zur Kapitulation vor den Sowjets aufgefordert.

28.4.1945

In Bruchmühle östlich von Berlin trifft unter Leitung von Walter Ulbricht eine Initiativgruppe der Kommunistischen Partei Deutschlands (abKPD) aus dem sowjetischen Exil ein.

2.5.1945

Mitglieder einer von Walter Ulbricht geführten kommunistischen Initiativgruppe treffen zur Unterstützung der Sowjets in Berlin ein.

25.6.1945

Der stellvertretende Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), Walter Ulbricht, spricht sich auf einer Funktionärstagung seiner Partei in Berlin gegen eine sofortige Vereinigung der KPD mit den Sozialdemokraten aus.

6.8.1947

In Frankfurt am Main bezeichnet der stellvertretende Vorsitzende der SED, Walter Ulbricht, jeden Versuch das Ruhrgebiet politisch oder wirtschaftlich von Deutschland zu trennen, als die Vernichtung der politischen und wirtschaftlichen Einheit Deutschlands.

20.9.1947

In Berlin beginnt der zweite Parteitag der SED, der bis zum 24. September dauert. Der stellvertretende Parteivorsitzende Walter Ulbricht fordert die Einführung der Planwirtschaft in der Ostzone ab 1948 und die Umwandlung der SED in eine "Partei neuen Typs" nach dem Vorbild der KPdSU.

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