Warren G. Harding

Warren G. Harding (1920), By Copyright by Moffett, Chicago. J241772 U.S. Copyright Office. (http://hdl.loc.gov/loc.pnp/cph.3a53301) [Public domain], via Wikimedia Commons

Warren G. Harding (1920), By Copyright by Moffett, Chicago. J241772 U.S. Copyright Office. (http://hdl.loc.gov/loc.pnp/cph.3a53301) [Public domain], via Wikimedia Commons

02.11.1865 - 02.08.1923
Warren G. Harding, US-amerikanischer Politiker und von 4.4.1921 bis 2.8.1923 der 29. Präsident der Vereinigten Staaten. Der Republikaner gewann die Präsidentschaftswahl 1920 – die erste, bei der Frauen wählen durften – mit dem größten prozentualen Vorsprung seit der Abschaffung des Zensuswahlrechts 1830, 60,3 % zu 34,1 %. Harding starb nach fast zwei Jahren und fünf Monaten Amtszeit unerwartet im August 1923 , wurde am 02.11.1865 in Ohio geboren und starb am 02.08.1923 in San Francisco, Kalifornien. Warren G. Harding wurde 57.
Der Geburtstag jährt sich zum 153. mal.
Steckbrief von Warren G. Harding
Geburtsdatum 02.11.1865
Geboren in Ohio
Todesdatum 02.08.1923
Alter 57
Gestorben in San Francisco
Sternzeichen Skorpion

Sternzeichen Skorpion am 2. November

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Warren G. Harding

12.6.1920

Im US-amerikanischen Chicago endet der fünftägige Wahlparteitag der Republikaner (sog. Republican National Convention). Die Delegierten wählen Warren G. Harding zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen am 2. November 1920. In ihrem Wahlprogramm erklären sie vor allem die Außen- und Friedenspolitik von US-Präsident Woodrow Wilson für gescheitert.

2.11.1920

Der Republikaner Warren G. Harding wird zum 29. Präsidenten der USA gewählt.

29.12.1920

Die sowjetrussische Regierung bricht die Wirtschaftsverhandlungen mit den USA ab. Der neue US-Präsident Warren G. Harding hatte sich gegen eine Aufnahme von Wirtschaftsbeziehungen zu Sowjetrussland ausgesprochen.

4.3.1921

Der Republikaner Warren G. Harding wird in Washington als neuer Präsident der USA vereidigt. Er wurde am 2. November l920 gewählt.

19.3.1921

US-Präsident Warren G. Harding überreicht der Chemikerin und Physikerin Marie Curie in Paris ein Gramm Radium als Geschenk des US-amerikanischen Volks für weitere Forschungen in der Krebstherapie. Harding verweist in diesem Zusammenhang auf die Verbundenheit der USA mit Frankreich und Polen. Curie ist Französin polnischer Herkunft.

21.4.1921

Die Reichsregierung in Berlin bittet die US-Regierung in einer Note um Vermittlung in der Reparationsfrage. Sie erklärt sich bereit, die Entscheidung von Präsident Warren G. Harding bedingungslos zu akzeptieren.

11.7.1921

US-Präsident Warren G. Harding richtet an die Regierungen von Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan eine Anfrage, ob diese zu einer Konferenz über internationale Rüstungsbeschränkungen bereit seien.

8.8.1921

US-Präsident Warren G. Harding lädt die Regierungen Großbritanniens, Frankreichs, Italiens, Japans und Chinas zu einer Abrüstungskonferenz in Washington im November ein. Der Plan geht auf den US-amerikanischen Außenminister Charles E. Hughes zurück, der ein Wettrüsten zwischen den USA, Großbritannien und Japan aufgrund des seit 1916 forcierten US-amerikanischen Marinebauprogramms vermeiden will.

5.11.1921

Die Quäker richten in den USA einen Aufruf an den US-amerikanischen Präsidenten Warren G. Harding, in dem sie aus moralischen Gründen für die allgemeine Entwaffnung auf der ganzen Welt eintreten. Die Quäker sind eine religiöse Bewegung, die seit Mitte des 17. Jahrhunderts besonders in den USA verbreitet ist. Sie lehnen jede Form von Gewalt und Krieg entschieden ab.

23.11.1921

Der US-amerikanische Präsident Warren G. Harding unterzeichnet eine Gesetzesvorlage, nach der es Ärzten untersagt ist, alkoholische Getränke aus medizinischen Gründen zu verschreiben. In den USA sind Verkauf und Genuss von Alkohol seit 1920 verboten.

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