William P. Rogers

23.06.1913 - 02.01.2001
William P. Rogers, US-amerikanischer Politiker, wurde am 23.06.1913 in New York geboren und starb am 02.01.2001 in Bethesda, Maryland, Maryland. William P. Rogers wurde 87.
Der Geburtstag jährt sich zum 106. mal.
Steckbrief von William P. Rogers
Geburtsdatum 23.06.1913
Geboren in New York
Todesdatum 02.01.2001
Alter 87
Gestorben in Bethesda, Maryland
Sternzeichen Krebs

Sternzeichen Krebs am 23. Juni

Was geschah am 23.6.1913

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu William P. Rogers

23.10.1957

US-Justizminister Herbert Brownell tritt zurück, um sich verstärkt seiner privaten Anwaltspraxis zu widmen. Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter William P. Rogers.

11.12.1968

Der neugewählte US-Präsident Richard M. Nixon stellt in Washington seine künftige Regierung vor, in der William P. Rogers das Außenministerium leitet und Melvin Laird das Verteidigungsressort übernimmt. Nixons Amtszeit beginnt am 20. Januar 1969.

6.12.1969

Nach Gesprächen mit der Bundesregierung verspricht US-Außenminister William P. Rogers in Bonn eine Unterstützung der sozialliberalen Ostpolitik durch die USA.

28.3.1971

US-Außenminister William P. Rogers bescheinigt der bundesdeutschen Regierung in einem offiziellen Brief an Bundeskanzler Willy Brandt, dass Washington die aktive Bonner Außenpolitik begrüße. Dadurch hätten sich die amerikanisch-deutschen Beziehungen intensiviert.

2.5.1971

US-Außenminister William P. Rogers bricht zu einer Reise in den Nahen Osten auf, um zwischen Arabern und Israelis zu vermitteln.

2.8.1971

US-Außenminister William P. Rogers teilt in Washington mit, dass die Vereinigten Staaten in der Vollversammlung der Vereinten Nationen für die Aufnahme der Volksrepublik China in die Weltorganisation stimmen werden.

10.12.1971

In Brüssel unterzeichnen Bundesausenminister Walter Scheel und US-Ausenminister William P. Rogers ein Devisenausgleichsgesetz, das erstmals einen direkten deutschen Zuschuss zum Unterhalt der in der Bundesrepublik stationierten US-Streitkräfte vorsieht.

24.3.1973

Der US-amerikanische Präsident Richard M. Nixon beruft den bisherigen Finanzminister George Shultz zum Vorsitzenden eines neugegründeten Ausschusses für Ost-West-Handelspolitik. Dem neuen Gremium gehören u.a. auch Außenminister William P. Rogers und Sicherheitsberater Henry A. Kissinger an.