Zhou Enlai

05.03.1898 - 08.01.1976
Zhou Enlai, chinesischer Premierminister, Führer der Kommunistischen Partei Chinas, wurde am 05.03.1898 in Huai'an geboren und starb am 08.01.1976 in Peking. Zhou Enlai wurde 77.
Der Geburtstag jährt sich zum 121. mal.
Steckbrief von Zhou Enlai
Geburtsdatum 05.03.1898
Geboren in Huai'an
Todesdatum 08.01.1976
Alter 77
Gestorben in Peking
Sternzeichen Fisch

Sternzeichen Fisch am 5. März

Weitere Personen die an diesem Tag Geburtstag haben

Schlagzeilen und Ereignisse zu Zhou Enlai

22.4.1946

Der US-amerikanische Botschafter in China, General George Catlett Marshall, vereinbart ein Gespräch zwischen dem führenden chinesischen Kommunisten, Zhou Enlai, und Generalissimus Chiang Kai-shek zur Beendigung des chinesischen Bürgerkriegs.

29.8.1950

Der Außenminister der Volksrepublik China, Zhou Enlai, protestiert gegen die Beschießung chinesischen Territoriums durch US-amerikanische Flugzeuge. Die USA weisen die Beschuldigungen zurück, kündigen aber eine Untersuchung an.

17.9.1950

In einem Telegramm an UN-Generalsekretär Trygve Lie fordert der Außenminister der Volksrepublik China, Zhou Enlai, die sofortige Zulassung einer Delegation seines Landes zur Vollversammlung der Vereinten Nationen und den Ausschluss der Vertreter Taiwans aus dem Gremium.

30.9.1950

In einer Rede zum einjährigen Bestehen der Volksrepublik China bezeichnet Außenminister Zhou Enlai die USA als den gefährlichsten Feind des chinesischen Volkes.

11.11.1950

Der Außenminister der Volksrepublik China, Zhou Enlai, lehnt eine Einladung des UN-Sicherheitsrates ab, an der Erörterung von Berichten über eine chinesische Intervention im Koreakrieg teilzunehmen, weil nicht gleichzeitig auch das bewaffnete Eingreifen in Korea und die Aggression gegenüber China durch die USA diskutiert werde.

4.2.1953

Der Ministerpräsident der Volksrepublik China, Zhou Enlai, fordert die Regierung der USA auf, die Waffenstillstandsverhandlungen in Korea wiederaufzunehmen.

10.1.1954

Der chinesische Ministerpräsident Zhou Enlai fordert die sofortige Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen zwischen Nord- und Südkorea. Der Koreakrieg endete 1953 mit einem Waffenstillstand und der Teilung des Landes.

28.6.1954

Indiens Ministerpräsident Jawaharlal Nehru und der chinesische Ministerpräsident Zhou Enlai sprechen sich für eine politische Lösung in Indochina aus, durch die freie, demokratische und geeinte Staaten in der Region geschaffen werden.

23.9.1954

In Peking erklärt Ministerpräsident Zhou Enlai, dass "Taiwan (Formosa) zu Chinas geheiligtem Boden gehört und dass wir es den Vereinigten Staaten nicht gestatten werden, sich in die Befreiung Taiwans einzumischen".

24.1.1955

Der chinesische Außenminister und Vorsitzende des Staatsrates der Volksrepublik, Zhou Enlai, lehnt einen Waffenstillstand mit Formosa ab, da die Insel Bestandteil des chinesischen Staatsgebietes sei. Jegliche Aktionen Dritter seien eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Volksrepublik China.

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