Schütze am 3. Dezember

In der Mythologie wird der Schütze gerne als Halbwesen gezeigt. Als Satyr oder Zentaur ist er zur einen Hälfte Mensch, zur anderen Hälfte Tier. Sein eigentliches Symbol aber ist der Pfeil, der die Treffsicherheit und Zielstrebigkeit der Schützegeborenen ausdrücken soll.

Schützen gelten als belebende, freundliche und aktive Menschen, die sich nicht rasch von ihrer Linie abbringen lassen, die ihnen gestellten Aufgaben aber auch nicht als drückende Belastung empfinden. Viele erfolgreiche Menschen sind daher unter dem Sternbild des Schützen geboren wie die vielfache Weltmeisterin im Eiskunstlauf Katarina Witt oder der Milliardär John Paul Getty.

Schützegeborene mit der ihnen eigenen Strebsamkeit und Leichtigkeit finden sich auch besonders zahlreich im Showbusiness und Filmgeschäft. Brad Pitt, der über die Jeanswerbung binnen weniger Jahre zum Megastar aufstieg, oder auch Rudi Carrell, der sich seit Jahrzehnten im deutschen Showgeschäft bewährt, sind prägnante Beispiele für die glitzernde Seite des Schützen.

Gefahr liegt gleichwohl im Verlust des scheinbar so unbeschwert Erreichten. Auf Hindernisse reagieren die Schützen häufig mit Rückzug und brauchen eine lange Regenerationsphase.