Schule soll künftig mehr auf Schülerinteressen eingehen

Bildung 1956:

Auch die staatlichen Schulen versuchen, im Unterricht neue Wege zu gehen. Pädagogische Konzepte, die teilweise an privaten Einrichtungen entwickelt und erprobt wurden, sollen den Unterricht attraktiver gestalten. So soll Gruppenunterricht eine größere Rolle spielen: Der Lehrer nicht mehr als unnahbare Autoritätsperson, sondern als Partner der Schüler. Ebenso sollen Übungen in Demokratie einen größeren Raum im deutschen Schulalltag einnehmen. Schüler lernen dabei, ihre Interessen angemessen zu vertreten und Konflikte nach demokratischen Regeln auszutragen.