Deutsche nutzen Dollar-Schwäche für USA-Trip

Urlaub und Freizeit 1978:

Einen ausgesprochenen Boom verzeichnet 1978 der USA-Tourismus. Insbesondere die Zahl der Besucher aus der Bundesrepublik steigt auf über 480 000 Reisende steil an. Hauptgründe für diese Entwicklung sind der schwache Dollar sowie der Preiskampf bei Transatlantik-Flügen (<!– 1.3.1978–>). Eine Flugreise ins »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« ist für den Normalverdiener damit durchaus erschwinglich. Westdeutschen Kegel-Clubs und Damenkränzchen kann man nun auch auf dem New Yorker Broadway oder auf der Promenade von Miami/Florida begegnen.