Transrapid schwebt mit 500 km/h über elektromagnetische Trasse

Verkehr 1989:

Die Bundesregierung beschließt 1989 den Bau einer regulären Probestrecke für die Magnetschwebebahn Transrapid zwischen den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn. Dieser Plan wird 1993/94 zugunsten der Strecke Hamburg-Berlin aufgegeben.

Der Transrapid erreicht Höchstgeschwindigkeiten von 500 km/h und ist besonders für längere Strecken geeignet. Er hat einen kleineren Kurvenradius als konkurrierende Hochgeschwindigkeitszüge und gilt als entgleisungssicher. Nachteil ist, dass ein neues Streckennetz aufgebaut werden muss