Koedukation in Frage gestellt

Bildung 1998:

Schulministerin Gabriele Behler (SPD) erlässt Richtlinien für die gymnasiale Oberstufe in NRW, die von den Schulen ab dem Schuljahr 2001/02 verlangen, im Zusammenhang mit einer »reflexiven Koedukation« Programme zu entwickeln, wie Mädchen (besondere in Mathematik/Naturwissenschaften) und Jungen (etwa in der sozialen Kompetenz) gezielt gefördert werden können. Vorgesehen ist eine phasenweise Trennung der Geschlechter, da Studien belegen, dass Mädchen ihre Begabung in den genannten Bereichen besser entfalten, wenn sie sich nicht von Jungen beobachtet fühlen.