Auto 1984:

Imagegewinn im Windkanal

Neben technischem Know-how rücken in der Beurteilung neuer Automobile Ökonomie, Sicherheit und umweltgerechte Maßstäbe Anfang der 80er Jahre in den Vordergrund. Die Ölkrise zu Beginn der 70er Jahre forcierte die Entwicklung hin zum leistungsstarken Kleinwagen mit geringerem Benzinverbrauch – eine

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Bewährung im Windkanal:

Das Verhalten eines Wagens im Windkanal wird zu einem der meistgenannten Kriterien neuer Modelle; der cw-Wert, der die aerodynamische Güte einer Karosserie zum Ausdruck bringt, zum Image-Faktor. Neue Maßstäbe setzte 1983 der Audi »100«. Seine im Windkanal ermittelte dimensionale Zahl

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Elektronik auf dem Vormarsch:

Möglichkeiten sparsamen Benzinverbrauchs vor allem bei starken Motoren bieten sich durch Benzin-Einspritzer, die zunehmend elektronisch funktionieren. So verfügen alle Motoren der neuen 200er und 300er Reihe von Mercedes-Benz über mechanisch/elektronische Einspritzanlagen und BMW rüstet seinen »581« mit elektronischer Einspritzung aus.

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Know-how in Sachen Sicherheit:

Genutzt wird die Elektronik ebenso für neue Sicherheitseinrichtungen im Auto, die mit wachsendem Verkehr auf den Straßen immer größere Bedeutung erhalten. Erstmals rüstet Ford seinen »Sierra« serienmäßig mit einem ABS-System (Anti-Blockier-System) aus, einer elektronisch gesteuerten Bremshilfe. Sie verhindert das Blockieren

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Abgasprobleme bleiben aktuell:

Noch zögerlicher reagiert die europäische Autoindustrie auf die Forderung nach schneller Einführung der Katalysatortechnik, wodurch dem Abgas etwa 90% bestimmter Schadstoffe entzogen werden könnten. Vorrangig der Ausstoß der für das Waldsterben verantwortlichen Stickoxyde soll dadurch vermindert werden. Wie die Bundesregierung

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