Bildungswesen 1913:

Pädagogen erproben alternative Wege schulischer Bildung

Nachdem zur Zeit der Jahrhundertwende die Reform der Lehrpläne zu einer Verwissenschaftlichung des Unterrichts führte und gleichzeitig durch die Arbeiterkulturbewegung eigenständige Bildungsmöglichkeiten geschaffen wurden, experimentieren Pädagogen in den Jahren vor dem Weltkrieg verstärkt mit schulreformerischen Ansätzen. Pädagogen wie Hermann Lietz,

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Kaum Frauen an überfüllten Universitäten

Die deutschen Universitäten klagen auch nach dem Sommersemester 1913 über eine anhaltende Studentenschwemme – vor allem durch die rasche Entwicklung der Naturwissenschaften bedingt. Zunehmend wird über Mittel wie Numerus clausus und Ausländerbegrenzung an Universitäten diskutiert. Nach Ende des Sommersemesters sind

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