Bildungswesen 1932:

Rechtsruck an Hochschulen

Das Bildungswesen des Deutschen Reiches ist im Jahr 1932 von einer wachsenden Politisierung der Schüler- und Studentenschaft gekennzeichnet. Jugendverbände der Rechtsparteien wie der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB) verzeichnen steigende Mitgliederzahlen und gewinnen an Einfluss. An den deutschen Hochschulen kommt es

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Nur wenig Frauen studieren

Der Frauenanteil an weiterführenden Schulen und Universitäten ist auch 1932 nur gering. So sind von den im Wintersemester 1931/32 an deutschen Universitäten und Hochschulen immatrikulierten 138 000 Studenten lediglich rund 22 000 weiblichen Geschlechts. Am stärksten sind Frauen in den Geisteswissenschaften vertreten,

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Kurse verbessern die Berufschancen

Um den rund eine Million arbeitslosen Jugendlichen im Deutschen Reich eine sinnvolle Beschäftigung zu ermöglichen, bieten Arbeitervereine, Gewerkschaften und kirchliche Einrichtungen Kurse an, in denen praktische Fähigkeiten erlernt werden können. Unter fachkundiger Anleitung erlernen und üben die Teilnehmer verschiedene handwerkliche

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