Bildungswesen 1955:

Bundesländer einigen sich auf einheitliches Schulwesen

Die Kultusminister der Länder fassen einen für das Bildungswesen der Bundesrepublik richtungweisenden Beschluss. Sie einigen sich auf ein Abkommen zur Vereinheitlichung des Schulwesens (sog. Kasseler Abkommen). Zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg beschneidet damit der westliche Teil Deutschlands die Auswüchse

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Volksbildungswerk »die insel«

Der Erwachsenenbildung wird in der Bundesrepublik Deutschland zunehmende Bedeutung beigemessen. Die erste Volkshochschul-Neugründung nach 1945 ist das neuerrichtete Volksbildungswerk »die insel«, das am 1. Januar 1955 vom nordrhein-westfälischen Kultusminister Werner Schütz in Marl eingeweiht wird. In dem vom Architekt Günter

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Raumnot und Lehrermangel erschweren den Schulunterricht

Zehn Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland noch immer von Lehrermangel und Schulraumnot betroffen. Die Schülerzahlen sind durch die hohe Zahl von Flüchtlingen und Vertriebenen aus der DDR und den früheren deutschen Ostgebieten

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