Bildungswesen 1987:

CDU fordert mehr Leistung

In der bildungspolitischen Diskussion steht neben der Durchführung von Sparmaßnahmen an Schulen und Universitäten, die von der Opposition zum Teil heftig kritisiert werden, die Forderung nach der bundesweiten Anerkennung des Abiturs im Mittelpunkt. Post Views: 147

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Pflichtfächer für Abiturienten:

Anlass des Streits um die Anforderungen für den Erwerb der Hochschulreife ist die Kritik der CDU-bzw. CSU-regierten Länder an der 1972 von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Reform der gymnasialen Oberstufe. Danach können die Schüler innerhalb des Kurssystems in den Klassen 11

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Studentenzahlen steigen weiter:

Im Gegensatz zu abnehmenden Schülerzahlen (als Folge des sog. Pillenknicks) steigen die Studentenzahlen an Universitäten und Hochschulen ständig an. Wie Forschungsminister Heinz Riesenhuber (CDU) auf der Göttinger Rektorentagung im Mai bemerkt, werden in den kommenden Jahren 1,3 Mio. Studenten erwartet.

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Akademiker ohne Berufschancen:

Lehrerarbeitslosigkeit, taxifahrende Akademiker und Umschulungskurse von Versicherungsunternehmen für Geisteswissenschaftler sind einige der Folgen des Überangebots an Hochschulabgängern. Angesichts der schlechten Berufschancen für Akademiker an deutschen Universitäten fordert die Westdeutsche Rektorenkonferenz für zehn Jahre ein Notprogramm zur Errichtung von 1000 Professorenstellen.

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