Das Jahr 1963

Staatsbegräbnis von John F. Kennedy: Eine Ehrengarde drapiert die Flagge der Vereinigten Staaten über den Sarg des ermordeten Präsidenten. In der ersten Reihe sind verschiedene Staatsgäste zu erkennen, darunter Charles de Gaulle, Heinrich Lübke und Haile Selassie. Abbie Rowe [Public domain], via Wikimedia Commons
Staatsbegräbnis von John F. Kennedy: Eine Ehrengarde drapiert die Flagge der Vereinigten Staaten über den Sarg des ermordeten Präsidenten. In der ersten Reihe sind verschiedene Staatsgäste zu erkennen, darunter Charles de Gaulle, Heinrich Lübke und Haile Selassie. Abbie Rowe [Public domain], via Wikimedia Commons

VIDEO: 1963 – Das Attentat auf John F. Kennedy

Chronik – 1963 Besuch von John F. Kennedy in Berlin Sex-Skandal in London – Minister Profumo´s Affäre mit Callgirl John F. Kennedy wird in Dallas ermordet. LIZENZ: Embedded Video, Standard-YouTube-Lizenz Share on FacebookShare on TwitterShare on Google+ Post Views: 177

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Der festgenommene Lee Harvey Oswald wird aus dem Texas Theatre abgeführt. Gemeinfrei, via Wikimedia Commons

Mordanschlag auf US-Präsident Kennedy stellt weltweite Entspannung infrage

Als am 22. November 1963 die Nachricht von der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy um die Welt ging, waren nicht nur die meisten Amerikaner, sondern viele Menschen in Ost und West erschüttert. Mit Kennedys Tod sahen sie die Hoffnung

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Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle unterzeichneten am 22.1.1963 im Pariser Elysée-Palast einen Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit, der politische Konsultationen beider Regierungen und eine verstärkte Zusammenarbeit in der Außen- und Verteidigungspolitik sowie in Erziehungs- und Jugendfragen festgelegt. Bundesarchiv, B 145 Bild-P106816 / Unknown / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Bruch zwischen China und UdSSR – Deutsch-Französischer Vertrag als Basis des geeinten Europas

Diese Entspannungsbemühungen der Großmächte stießen international allerdings auch auf Skepsis. So erklärten die Volksrepublik China und Frankreich demonstrativ ihre Ablehnung des Vertrages. Sie befürchteten – wenn auch aus unterschiedlicher Sicht – die uneingeschränkte Vormachtstellung der Großmächte auf dem Gebiet der

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Als Wirtschaftsminister, 25. April 1963, Bundesarchiv, B 145 Bild-F015320-0001 / Patzek, Renate / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Ende der Ära Adenauer: Ludwig Erhard wird Kanzler

In der Innenpolitik der Bundesrepublik kam es gleich zu Beginn des Jahres zu Auseinandersetzungen über die positive Haltung der Bonner Regierung gegenüber der antibritischen Politik de Gaulles. Weite Kreise lehnten eine Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrages ab, da sie ihn als

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Theater und Film brechen Tabus, Gründung der Fußballbundesliga, Postraub in Großbritannien

Im kulturellen Bereich kamen neue Impulse vor allem von den Bühnen. »Der Stellvertreter« von Rolf Hochhuth, der sich kritisch mit der Rolle der katholischen Kirche während der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzt, löste heftige Diskussionen und Proteste aus. Auch der Film

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