Essen und Trinken 1956:

Zu viel Fett, Bier und Zigaretten

Die Zeit der Entbehrungen – die Nachkriegszeit – ist vorbei. Der im »Wirtschaftswunder« gewachsene Wohlstand zeigt sich deutlich in den Ernährungsgewohnheiten der Bundesbürger. Während noch vor acht Jahren Fleisch kaum oder nur in minderer Qualität erhältlich war, ist der Pro-Kopf-Verbrauch

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Supermärkte bieten preiswerte Produkte – aber keine Beratung

Selbstbedienungsläden sind in der Bundesrepublik nur selten zu finden. In den USA dagegen ist 1956 diese Art des Einkaufens schon längst keine Besonderheit mehr. Die US-Supermärkte verfügen über eigene Parkplätze, damit der Kunde die Waren bequem in sein Auto laden

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US-Amerikaner im Hamburger-Fieber

Während an den Imbissständen in der Bundesrepublik Currywürste und Buletten, in Großbritannien Fish and Chips und in Frankreich belegte Baguettes verzehrt werden, bevorzugt der US-Amerikaner Hamburger. Der Hamburger – angeblich von einem deutschen Einwanderer erfunden – hat in den vergangenen

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Fertiggerichte – der Geschmack bleibt auf der Strecke

In den USA erzielen die Hersteller von Fertiggerichten steigende Umsätze. Suppen aus der Dose, Spaghetti-Zubereitungen und Pasteten zum Aufbacken sind insbesondere bei Berufstätigen, die wenig Zeit zum Kochen haben, gefragt. Nährwert und Geschmack dieser »Sattmacher« lassen jedoch zu wünschen übrig.

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