Essen und Trinken 1966:

Haltbare Nahrung durch Gammastrahlen und Gefriertrocknen

Mit technischen Neuerungen und modernem Marketing versucht die Lebensmittelindustrie, den stagnierenden Absatz von Konserven, Fertigprodukten und Tiefkühlkost zu steigern. Sie reagiert damit auf Änderungen der Essgewohnheiten und der Vorratshaltung. Eine langfristige, gesundheitlich unbedenkliche und kostengünstige Lagerung zubereiteter Lebensmittel soll den

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Noch kein Konservenboom – Frischwaren finden größten Absatz

So setzen sich die monatlichen Lebensmittelausgaben eines Vier-Personen-Arbeitnehmerhaushalts mit mittlerem Einkommen zusammen: Konserven, Tiefkühlkost, Fertiggerichte: »Fertige Mahlzeiten«: 0,2% (0,84 DM) Tiefgekühltes Gemüse: 0,2% (0,70 DM) Obstkonserven und Trockenobst 0,6% (2,17 DM) ? Kochfertige Suppen und Soßen 0,7% (2,56 DM) ?

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Spezialitäten aus Delikatessläden als »letztes Statussymbol«

»Schätzungsweise eine Milliarde Dollar (vier Milliarden Mark) wandern jährlich in die Feinkostgeschäfte Westdeutschlands, und so gut wie jeder Do-it-yourself-Epikureer hat >seinen< Delikatessenladen, dessen Vorzüge er mit allen Einzelheiten aufzuzählen pflegt«, informiert das US-amerikanische Nachrichtenmagazin »Time« über die »Edelfresswelle« in der

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Kein übermäßiger Kalorienverbrauch

Der Verband der deutschen Reformhäuser kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Bundesbürger nicht übermäßig ernähren. 2950 Kalorien verbraucht ein Normalbürger mittleren Alters und liegt damit lediglich 50 Kalorien über der vom Verband empfohlenen Höchstgrenze. Share on FacebookShare on TwitterShare

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