Mode 1934:

NS-Staat kümmert sich auch um Mode

Im nationalsozialistischen Deutschen Reich wird auch die Mode staatlich beeinflusst; 1933 wurde auf Anregung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda das Deutsche Mode-Institut in Berlin gegründet. Es soll »die kulturellen und wirtschaftlichen Modeinteressen« zusammenfassen. Ziel ist die Ausarbeitung eines eigenen

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Paris dominiert mit farbenfroher Eleganz

Die Silhouette der Damenmode im Jahr 1934 ist schmal und figurbetont. Als obligate Saumlänge gilt wadenlang. Die Kleidschnitte sind äußerst vielfältig und kompliziert, im Oberteil mit asymmetrischen Raffungen, Einsätzen, Abnähern oder drapiertem Halsausschnitt. Die Schultern werden betont, der Rock liegt

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