Mode 2002:

Multiethnisches und New Romantics

Der Zusammenbruch der New Economy und die Folgen des 11. September 2001 zeigen Wirkungen auch auf die Mode. Abgesehen davon, dass in den USA im Zuge des Neo-Patriotismus der Sternenbanner zum beherrschenden Logo wird, kommt es ganz allgemein in der

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Verspielt und Individuell

Die Ende der 90er Jahre so puristische Business-Mode der Frau wandelt sich zum »Romantic Business«. Klassische Hosenanzüge werden mit weißen Blusen getragen, deren üppige Rüschenkaskaden das Bügeln zum Albtraum werden lassen. Ebenso in, aber pflegeleicht sind Blusen aus gecrashtem Synthetik.

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Zöpfe, Zipfel, Schnürungen

Neben Blusen behaupten sich grobmaschige Pullover sowie kurze Strickwesten mit Zopfmuster. Röcke weisen eine unglaubliche Vielfalt an Schnitten auf, sind zu einzelnen Bahnen geschlitzt, gesmokt, gepludert, zipfeln, sind asymmetrisch hochgerafft mit weißem Petticoat darunter, sind lang oder kurz, aus Chiffon

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Zurück in die Siebziger

Der Trend »Back to the Seventies« bringt das Comeback des Gürtels. Ob aus zwei Dutzend Lederschnüren vorne verknotet, aus einzelnen Lederblüten oder -patches zusammengesetzt oder extrem breit mit dominanter Schnalle – die Gürtel sitzen tief auf den Hüften, zuweilen sind

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Widersprüche auf hohem Niveau

Die Haute Couture bleibt die hohe Schneiderkunst mit elaborierten Schnitten, komplizierten Drapierungen, üppigen Tüll-und Federkaskaden, willkürlich Flatterndem, unkonventionell Zusammengemixtem. Als Exzentriker kaum zu schlagen ist John Galliano, sowohl seine eigene Kollektion als auch jene des Hauses Dior betreffend. Multiethnisches, vor

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Beckham als Vorbild

In der Männermode definieren die Frisur und das Muster des Hemdes den modebewussten Mann. Das Hemd muss diagonal gestreift oder kariert sein. Für die Frisur mit wirrem, kurzgeschnittenem Hahnenkamm stand der britische Fußballspieler David Beckham Pate, während Ronaldos »osmanische Welle«

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