Verkehr 1915:

Kreuzer Königsberg zerschossen. Bundesarchiv, Bild 105-DOA3009 CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Vorrang für militärische Interessen auf Straße und Schiene

Das gesamte Verkehrswesen steht seit Ausbruch des Krieges in den kriegführenden Staaten im Dienste des Militärs. Ein gut ausgebautes Eisenbahn- und Straßennetz sowie ausreichende Transportkapazitäten sind entscheidende Voraussetzungen, um schnelle Truppenverlegungen vornehmen zu können und den Material- und Munitionsnachschub zu

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Privater Autoverkehr wird eingeschränkt

Der Krieg setzt dem Aufschwung des Autos als privatem Verkehrsmittel vorläufig ein Ende. Um Gummi, Treibstoff und Schmieröl zu sparen, werden ab März im Deutschen Reich Kraftfahrzeuge nur noch dann zum Verkehr zugelassen, wenn sie wichtige Aufgaben von öffentlichem Interesse

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Straßenbahnen fehlt erfahrenes Personal

Im öffentlichen innerstädtischen Verkehr machen sich die zahlreichen Einberufungen des Personals zum Kriegsdienst bemerkbar. Obwohl verstärkt Frauen als Schaffnerinnen und ab Ende des Jahres auch als Fahrerinnen eingestellt werden, muss die Berliner Straßenbahn ihren Betrieb um 15%, die Münchener Straßenbahn

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