Was geschah im Oktober 1977

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1.10.1977, Samstag

Nach Angaben der US-Raumfahrtagentur NASA in Houston (Texas) sind alle Forschungsstationen, die in den letzten Jahren von den Besatzungen der US-Mondfähren im Rahmen des Apollo-Programms auf dem Erdtrabanten errichtet worden waren, aus Kostengründen abgeschaltet worden.

In New York nimmt das brasilianische Sport-Idol Pelé in dem Spiel Cosmos New York gegen FC Santos Abschied vom Fußball.

In New York und Washington veröffentlichen Vertreter der USA und der UdSSR eine gemeinsame Nahost-Erklärung. Darin wird die Lösung des Palästinenserproblems, der Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten, die Beendigung des Kriegszustandes zwischen Israel und den arabischen Staaten sowie die baldige Normalisierung der Beziehungen zwischen den gegnerischen Parteien gefordert.

2.10.1977, Sonntag

Die argentinische Küstenwache nimmt sowjetische und bulgarische Trawler, die innerhalb der von Argentinien beanspruchten 200-Meilen-Zone fischen unter Feuer. Dabei wird ein bulgarischer Matrose getötet.

Nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO in New York hat die Zahl der Karieserkrankungen in Europa besorgniserregend zugenommen. In Großbritannien haben bereits 37% aller Jugendlichen unter 16 Jahren den Verlust von Zähnen zu beklagen.

In Kassel endet die Kunstschau “documenta 6”, die in diesem Jahr von mehr als 500 000 Menschen besucht worden ist.

Der österreichische Automobilrennfahrer Niki Lauda ist Formel-I-Weltmeister. Dies steht nach dem Grosen Preis der USA, den James Hunt (Großbritannien) in Watkins Glen gewinnt, fest.

3.10.1977, Montag

In Neu-Delhi wird die frühere indische Premierministerin Indira Gandhi unter Korruptionsverdacht von der Polizei festgenommen.

Das Politbüro der KPdSU wird um zwei Mitglieder auf insgesamt 20 erweitert. Neu in dem obersten Moskauer Parteigremium sind Konstantin Tschernenko und Wassili Kusnezow.

Auf dem Flughafen von Algier (Algerien) lassen die Entführer des gekaperten japanischen Verkehrsflugzeuges, die die Freilassung von inhaftierten Mitgliedern der japanischen Rote-Armee-Fraktion erzwingen wollten, die letzten 19 Geiseln frei.

Die Europameisterschaften im Volleyball in der finnischen Hauptstadt Helsinki enden mit der erfolgreichen Titelverteidigung der UdSSR sowohl bei den Damen- wie bei den Herren-Konkurrenzen.

4.10.1977, Dienstag

In Belgrad eröffnet der jugoslawische Staatspräsident Josip Broz Tito das Folgetreffen der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE).

5.10.1977, Mittwoch

In Dublin wird der Vorsitzende der Irisch-Republikanischen Sozialistischen Partei, Seamus Costello, bei einem Attentat protestantischer Terroristen getötet.

US-Präsident Jimmy Carter und der israelische Außenminister Moshe Dayan erzielen in Washington einen Kompromiss in der Nahost-Frage. Die beiden Politiker einigen sich darauf, dass die Palästinensische Befreiungsfront PLO nicht in die Friedensverhandlungen einbezogen werden soll.

6.10.1977, Donnerstag

In Bonn wird der bisherige wirtschaftspolitische Sprecher der FDP, Otto Graf Lambsdorff, zum neuen Bundeswirtschaftsminister ernannt. Lambsdorff tritt die Nachfolge seines Parteifreundes Hans Friderichs an, der aus der Politik ausscheidet und als Manager in die private Wirtschaft wechselt.

Das italienische Parlament beschließt in Rom den Bau von acht Kernkraftwerken.

Im Züricher Corso-Theater wird die Komödie “Die Frist” des Schweizer Dramatikers Friedrich Dürrenmatt in der Inszenierung von Kazimierz Dejmek uraufgeführt.

7.10.1977, Freitag

Auf dem Alexanderplatz in Berlin (Ost) kommt es am Rande der Feierlichkeiten anlässlich des 28. Gründungstag der DDR zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei.

In Moskau billigt der Oberste Sowjet die neue Verfassung der UdSSR.

Die spanische Regierung verkündet im Rahmen ihres Demokratisierungsprogramms in Madrid eine Generalamnestie für alle politischen Straftäter.

Die kolumbianischen Zollbehörden beschlagnahmen in Bogotá mit 432 kg Kokain die größte jemals sichergestellte Menge an Rauschgift.

8.10.1977, Samstag

Der US-amerikanische Kongress genehmigt in Washington den Verkauf von sieben luftgestützten “AWACS”-Frühwarnsystemen an den Iran.

In Guernica (Spanien) wird der Präsident der baskischen Provinzkammer, Augusto Guillermo Unceta-Barrenechea, von Attentätern der separatistischen Baskenorganisation ETA erschossen.

Im Berliner Olympiastadion schlägt vor rund 75 000 Zuschauern die deutsche Fußballnationalmannschaft Italien 2:1.

9.10.1977, Sonntag

Günter Wallraff präsentiert in Bonn sein Buch “Der Aufmacher”, in dem die Praktiken der “Bild”-Zeitung dargestellt werden. Das Buch löst in der Öffentlichkeit heftige Diskussionen über die Arbeitsmethoden der auflagenstärksten europäischen Tageszeitung aus.

Dem sowjetischen Raumschiff “Saljut 25” gelingt es nicht, an die Raumstation “Saljut 6” anzukoppeln. Die beiden Kosmonauten kehren schon nach zwei Tagen zur Erde zurück.

In Madrid einigen sich Regierung und Opposition auf Notstandsmaßnahmen bei der Eindämmung der Inflation und zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise.

10.10.1977, Montag

Die spanische Polizei nimmt in Madrid eine größere Zahl von Mitgliedern rechts- und linksextremistischer Parteien fest.

In London verurteilt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International scharf die Menschenrechtsverletzungen in der DDR.

Im Karlsruher Versuchskraftwerk, das als “schneller Brüter” aus Uran spaltbares Plutonium erzeugen soll, wird mit dem Einleiten der ersten Kettenreaktion der Betrieb aufgenommen.

11.10.1977, Dienstag

Die belgischen Radrennfahrer Eddy Merckx und Patrick Sercu gewinnen das erste Sechstagerennen der Saison in der Berliner Deutschlandhalle.

In Frankfurt am Main eröffnet Bundesratspräsident Bernhard Vogel (CDU) die Internationale Buchmesse.

Das Nobelpreiskomitee spricht in Stockholm (Schweden) die Preise für Physik den Wissenschaftlern Philip Anderson (USA), Neville F. Mott (GB) und John H. van Vleck (USA) zu gleichen Teilen zu. Den Nobelpreis für Chemie erhält der Belgier Ilja Prigogine für seine Arbeiten über dissipative Strukturen.

Der Staatschef Nordjemens (Arabische Republik Jemen), Ibrahim Muhammad Al Hamidi, wird in Aden zusammen mit seinem Bruder bei einem Attentat linksgerichteter Rebellen getötet.

In Teheran unterzeichnen Regierungsvertreter des Iran und der UdSSR ein Abkommen über den Bau von zwei Staudämmen am iranisch-sowjetischen Grenzfluss Arax.

Schwere Ausschreitungen zwischen Regierungsgegnern und der Armee fordern in Äthiopien mehr als 350 Menschenleben.

Bei einem Treffen zur Aushandlung eines Waffenstillstands auf den Philippinen eröffnen moslemische Rebellen das Feuer auf eine Regierungsdelegation und töten 32 Offiziere und Soldaten.

Zwei tschechoslowakische Luftpiraten entführen ein Verkehrsflugzeug nach Frankfurt am Main.

12.10.1977, Mittwoch

In Bari (Italien) treten die Verteidigungsminister der NATO-Staaten zu einer Sitzung der Nuklearen Planungsgruppe zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die SALT-II-Abrüstungsverhandlungen in Wien.

In einem Fußball-Länderspiel trennen sich die Nationalmannschaften der DDR und Österreichs in Leipzig 1:1.

13.10.1977, Donnerstag

Vier palästinensische Terroristen entführen eine Lufthansa-Maschine mit 82 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord auf dem Flug von Mallorca nach Frankfurt am Main, um die Freilassung von elf RAF-Häftlingen zu erpressen.

Bei den 18. Internationalen Industriefilm-Festspielen in Berlin wird der Schweizer Beitrag “Die dritte Haut” mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

14.10.1977, Freitag

In Rom kommt es nach einer Demonstration gegen den Neofaschismus zu Krawallen. Linksextremisten stürmen die Parteizentrale der Regierungspartei Democrazia Cristiana und richten schwere Sachschäden an.

Die ersten Bewohner des durch Dioxin vergifteten Landstriches bei Seweso (Italien) können nach dem Austausch des Bodens in ihre Heimat zurückkehren.

15.10.1977, Samstag

Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher unterzeichnet bei einem Besuch in Peking eine Reihe von Wirtschaftsabkommen. Die Bundesrepublik wird u.a. ein Stahlwerk nach China liefern.

In Amsterdam wird die erste Linie der U-Bahn in Betrieb genommen. Geplante weitere Strecken können aus Kostengründen zunächst nicht gebaut werden.

16.10.1977, Sonntag

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe lehnt den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ab, mit der die Bundesregierung zur Erfüllung der Forderungen der Entführer von Hanns Martin Schleyer gezwungen werden sollte.

In der Frankfurter Paulskirche wird der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an den Polen Leszek Kolakowski verliehen.

In einer Großaktion der argentinischen Polizei werden in Buenos Aires Hunderte von Regimegegnern sowie mehrere Auslandskorrespondenten festgenommen.

Die Sozialistische Internationale ruft anlässlich ihres Treffens in Madrid alle zivilisierten Nationen zum Kampf gegen den Terrorismus auf.

17.10.1977, Montag

In Kapstadt (Südafrika) stirbt ein Patient, dem der Chirurg Christiaan Barnard kurz zuvor ein Schimpansenherz eingepflanzt hatte.

18.10.1977, Dienstag

Ein Kommando des Bundesgrenzschutzes (GSG 9) stürmt in Mogadischu (Somalia) die am 13. Oktober von Terroristen entführte Lufthansa-Maschine.

In der Haftanstalt Stuttgart-Stammheim begehen die inhaftierten Terroristen der Rote-Armee-Fraktion, Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin, Selbstmord. In der Sympathisanten-Szene wird das Gerücht verbreitet, die Terroristen seien von der Polizei ermordet worden. In den Tagen darauf werden im Ausland zahlreiche Anschläge gegen deutsche Einrichtungen verübt.

Das Prager Stadtgericht verurteilt mehrere Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung “Charta 77”, darunter den Schriftsteller Václav Havel, zu Freiheitsstrafen zwischen 14 und 42 Monaten.

19.10.1977, Mittwoch

Der von Terroristen entführte Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer wird in Mülhausen (Frankreich) im Kofferraum eines Autos tot aufgefunden.

Die südafrikanische Regierung ordnet in Kapstadt das Verbot mehrerer Zeitungen an. Gleichzeitig verhaftet die Polizei schwarze Politiker und Bürgerrechtler.

In Bonn gibt das Bundesverteidigungsministerium die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen sechs Offiziere der Bundeswehr bekannt. Die Soldaten werden beschuldigt, auf einer Bundeswehrfeier antisemitische Vorfälle geduldet zu haben.

Der Niederländer Jan Bob van Benthem wird in München zum ersten Präsidenten des Europäischen Patentamtes gewählt.

20.10.1977, Donnerstag

Die Mitglieder der Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes “GSG 9”, die am 18. Oktober die Geiseln in Mogadischu befreit haben, werden in Bonn durch Bundeskanzler Helmut Schmidt ausgezeichnet.

Der Berliner Schauspieler Georg Thomalla wird in Bonn mit dem oberschlesischen Kunstpreis ausgezeichnet.

In Köln entsteht bei einem Großfeuer im Ersatzteillager der Ford-Automobilwerke ein Sachschaden von rund 300 Mio. DM.

Bundeskanzler Helmut Schmidt empfängt in Bonn den französischen Ministerpräsidenten Raymond Barre zu einem Arbeitsgespräch. Dabei äußern beide Staatsmänner ihren festen Willen, die Zusammenarbeit im Kampf gegen den internationalen Terrorismus zu verstärken.

Der baden-württembergische Justizminister Traugott Bender erklärt wegen der Selbstmorde der in Stuttgart-Stammheim inhaftierten Terroristen seinen Rücktritt.

Im Deutschen Bundestag in Bonn gibt Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) eine Regierungserklärung über die Bekämpfung des Terrorismus ab. In der anschließenden Aussprache sind sich alle Parteien darüber einig, dem Terrorismus entschlossen entgegentreten zu wollen. Zu Kontroversen kommt es allerdings über die von den Regierungsparteien geforderte Verschärfung des Waffenrechts.

21.10.1977, Freitag

110 Regimegegner geben in Warschau gegenüber westlichen Pressevertretern die Gründung der “Demokratischen Bewegung” bekannt. Die Organisation setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte in Polen ein.

22.10.1977, Samstag

In mehreren italienischen Städten kommt es nach dem Selbstmord der deutschen Terroristen in Stuttgart-Stammheim zu antideutschen Ausschreitungen.

Nach einem unblutigen Putsch übernimmt in Thailand das Militär die Macht.

Ein arabischer Geschäftsmann kauft die “France”, das größte Passagierschiff der Welt. Es soll zu einem komfortablen Kreuzfahrtschiff umgebaut werden.

23.10.1977, Sonntag

Der Freiburger Adolf Seger gewinnt in Lausanne den Titel im Freistilringen (Mittelgewicht).

Beim Großen Preis von Japan in Fuji kommt ein Rennwagen von der Strecke ab und rast in die Zuschauermenge. Dabei kommen mehrere Menschen ums Leben.

Der chinesische Parteichef Hua Guofeng ruft in Peking zu einer öffentlichen Säuberung des Parteiapparates von Anhängern des vor 14 Monaten verstorbenen Mao Zedong auf.

Zwei deutsche Automobilwerke stellen in München serienreife bleifeste Katalysatoren vor, mit denen die giftigen Autoabgase bis zu 90% beseitigt werden können.

24.10.1977, Montag

In Kairo treten Parlamentarier Ägyptens und des Sudan zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen.

Die chinesische Staatsführung beschließt eine Reform des Hochschulwesens. Die während der sog. Kulturrevolution abgeschafften Examina für Studenten werden wieder eingeführt. Dadurch soll das in den letzten Jahren stark gesunkene wissenschaftliche Niveau der Universitäten angehoben werden.

Im australischen Observatorium von Siding Springs wird eine Zwerggalaxis in unmittelbarer Nähe der Milchstraße entdeckt.

25.10.1977, Dienstag

Der Ministerrat der Europäischen Gemeinschaft beschließt in Brüssel, die Versuchsanlage zur Entwicklung der Kernfusion JET (Joint European Torus) in Cullham nahe der britischen Universitätsstadt Oxford zu errichten.

26.10.1977, Mittwoch

In Berlin (Ost) beginnen Verhandlungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR über innerdeutsche Fragen.

US-Präsident Jimmy Carter verhängt in Washington Sanktionen gegen Südafrika. u.a. wird die Lieferung von Waffen an das Apartheidregime in Pretoria untersagt.

In der sowjetischen Hauptstadt Moskau beendet der indische Ministerpräsident Morarji R. Desai nach fünftägiger Dauer einen Staatsbesuch, in dessen Verlauf eine Reihe von bilateralen Vereinbarungen getroffen worden sind.

Durch einen Streik von 15 000 Arbeitern wird der Betrieb der Zuckermühlen von Ecuador lahmgelegt.

27.10.1977, Donnerstag

In Amsterdam wird der niederländische Multimillionär Maurits Caransa von unbekannten Tätern entführt. Am 2. November kommt er gegen ein Lösegeld von umgerechnet mehr als 9 Mio. DM frei.

Aus einem Leck eines sowjetischen Tankers strömt Öl aus, das mehrere Kilometer der schwedischen Küste verschmutzt.

US-amerikanische Forscher stellen in New York einen Impfstoff gegen die ansteckende Gelbsucht vor.

Der Deutsche Bundestag verabschiedet in Bonn ein “Steuerpaket”, das umfangreiche Steuerentlastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorsieht. u.a. werden höhere Freibeträge für Arbeitnehmer und bessere Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen eingeführt.

28.10.1977, Freitag

Die im März von Unterzeichnern der “Charta 77” in Prag gegründete “Jan Patocka Universität” wird auf Anordnung der tschechoslowakischen Regierung als illegale Bildungsstätte geschlossen.

29.10.1977, Samstag

In Warschau treffen Stefan Kardinal Wyszynski und Polens Staats- und Parteichef Edward Gierek zusammen. Es ist das erstemal seit 20 Jahren, dass es zu einer Begegnung zwischen einem führenden Repräsentanten der Kommunistischen Partei Polens und einem hochrangigen Vertreter der Kirche kommt.

Bei der Entführung einer vietnamesischen Verkehrsmaschine nach Singapur töten die vier Luftpiraten zwei Besatzungsmitglieder.

Bei einem Fußball-Länderspiel schlägt die DDR Malta in Babelsberg 9:0.

30.10.1977, Sonntag

Die Vollversammlung der UNO verurteilt in New York mit 131 gegen eine Stimme die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten als “gefährliches Hindernis” auf dem Weg zu einer Lösung des Nahostproblems.

Die spanische Regierung hebt ein Gesetz aus der Franco-Ära auf, das Ehebruch und Konkubinat mit empfindlichen Strafen belegte.

Ein geologisches Forschungsteam der Hamburger Universität entdeckt im türkischen Teil des Schwarzen Meeres die größte bisher bekannte Uranlagerstätte der Welt.

31.10.1977, Montag

In der Rekordzeit von 54 Stunden und sieben Minuten hat ein Jumbo-Jet Boeing 747 der US-Gesellschaft “PanAm” mit Start und Landung in San Francisco die Erde umflogen.