Noch kein Konservenboom – Frischwaren finden größten Absatz

Ernährung, Essen und Trinken 1966:

So setzen sich die monatlichen Lebensmittelausgaben eines Vier-Personen-Arbeitnehmerhaushalts mit mittlerem Einkommen zusammen:

Konserven, Tiefkühlkost, Fertiggerichte:

  • »Fertige Mahlzeiten«: 0,2% (0,84 DM)
  • Tiefgekühltes Gemüse: 0,2% (0,70 DM)
  • Obstkonserven und Trockenobst 0,6% (2,17 DM)
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  • Kochfertige Suppen und Soßen 0,7% (2,56 DM)
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  • Gemüsekonserven und Trockengemüse 1,4% (5 DM)

Frischwaren, Genussmittel, Sonstige Nahrungsmittel:

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  • Tierische Waren wie Fleisch und Fleischwaren, Fisch, Eier, u. a. 44,3% (161,13 DM)
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  • Pflanzliche Nahrungsmittel wie Brot, Kartoffeln u. a. 28% (101,84 DM)
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  • Genussmittel wie Tee, Wein, Bier und Tabak 15% (54,56 DM)
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  • Obst und Gemüsesäfte, alkoholfreie Getränke, Kantinenessen und Mahlzeiten in Gaststätten 9,6 % (34,92 DM)